Mammographie-Screening
Mitten im Leben- für Ihr Leben!
Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Darum werden alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, im Abstand von zwei Jahre von der „Zentralen Stelle“ in Münster zu einem Mammographie-Screening in der Nähe Ihres Wohnortes eingeladen. Die Teilnahme an dieser Reihenuntersuchung ist freiwillig und die Kosten werden von Ihrer Krankenkasse komplett übernommen. Durch die Teilnahme am Mammographie-Screening wird es möglich, frühzeitig schon sehr kleine Krebsherde (unter 10 mm) zu erkennen, oft noch bevor Sie selbst oder Ihre Ärztin / Ihr Arzt diese ertasten können. Verschiedene Internationale Studien haben gezeigt, dass die Sterblichkeit an Brustkrebs bei Frauen von 50 bis 69 Jahren durch die Teilnahme am Mammographie-Screening deutlich gesenkt werden kann.
Das Plus für Ihre Gesundheit – Wir setzten für Ihre Gesundheit modernste Technik ein
Für die Mammographie werden von der Medizinisch technischen Radiologie Assistentin (MTRA) zwei Aufnahmen von jeder Brust gemacht. Diese Röntgenbilder werden in unserem Haus mit einem hochmodernen neuen digitalen Vollfeld-Mammographiegerät angefertigt. Durch den Einsatz der digitalen Direkt-Radiographie ergeben sich viele Vorteile, die Ihrer Gesundheit zu Gute kommen:
Ihre Aufnahmen werden von mindestens zwei erfahrenen und besonders geschulten Fachärzten unabhängig voneinander beurteilt. Aus diesem Grund erfahren Sie Ihr Ergebnis nicht direkt im Anschluss an die Untersuchung. Bei etwa 95 Prozent der untersuchten Frauen zeigt die Mammographie keinerlei Hinweise auf Brustkrebs. In dem Fall erhalten Sie die gute Nachricht innerhalb weniger Tage schriftlich. Sie werden dann in zwei Jahren von der „Zentralen Stelle“ erneut zum Mammographie-Screening eingeladen. Auf Wunsch erhält ihr Hausarzt und/oder Ihr Gynäkologe ebenfalls eine Mitteilung über das Ergebnis.
Die Aufnahmen können in wenigen Fällen unklare oder auffällige Veränderungen zeigen, die auf eine Brusterkrankung hinweisen. In diesem Fall bekommen Sie umgehend das Ergebnis Ihrer Mammographie mitgeteilt. Um diese Auffälligkeiten abzuklären sind weitere Untersuchungen - wie beispielsweise Abtasten, Ultraschall (Sonographie), Vergrößerungsaufnahme, ggf. die Entnahme einer Gewebeprobe (Stanzbiopsie) - notwendig. Die Einladung zu weiteren Untersuchungen sollte Sie dennoch nicht all zu sehr beunruhigen. In den meisten Fällen kann durch die Zusatzuntersuchungen Brustkrebs ausgeschlossen werden.
Bedenken Sie, dass durch die Teilnahme an dem Mammographie-Screening Brustkrebs nicht verhindert werden kann. Dennoch verbessert eine frühzeitige Entdeckung die Chancen auf eine vollständige Heilung.
Wir laden Sie herzlich ein, schauen Sie bei uns herein und informieren sich. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!
Programmverantwortliche Ärzte:
Frau Dr. med. G. Urban Screeningzentrum Herford
Herr Dr. med. G. Korten (Stellv.) Screeningzentrum Minden
Verantwortliche MTRA in Minden:
Frau Struckmeier
Ausführlichere Informationen zur Brustkrebsfrüherkennung erhalten Sie von Ihrer Frauenärztin, Ihrem Frauenarzt oder der Zentralen Stelle der Kassenärztlichen Vereinigung Münster – Tel. 0251/ 929-5000.
Auf folgenden Internetseiten werden weitergehende Informationen angeboten:
www.ein-teil-von-mir.de
www.referenzzentrum-muenster.de
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Tel: 05 71 / 88 95-333
Fax: 05 71 / 88 95-399
info@mammascreening-minden.de
Ihr Praxisteam
Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Darum werden alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, im Abstand von zwei Jahre von der „Zentralen Stelle“ in Münster zu einem Mammographie-Screening in der Nähe Ihres Wohnortes eingeladen. Die Teilnahme an dieser Reihenuntersuchung ist freiwillig und die Kosten werden von Ihrer Krankenkasse komplett übernommen. Durch die Teilnahme am Mammographie-Screening wird es möglich, frühzeitig schon sehr kleine Krebsherde (unter 10 mm) zu erkennen, oft noch bevor Sie selbst oder Ihre Ärztin / Ihr Arzt diese ertasten können. Verschiedene Internationale Studien haben gezeigt, dass die Sterblichkeit an Brustkrebs bei Frauen von 50 bis 69 Jahren durch die Teilnahme am Mammographie-Screening deutlich gesenkt werden kann.
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Für die Mammographie werden von der Medizinisch technischen Radiologie Assistentin (MTRA) zwei Aufnahmen von jeder Brust gemacht. Diese Röntgenbilder werden in unserem Haus mit einem hochmodernen neuen digitalen Vollfeld-Mammographiegerät angefertigt. Durch den Einsatz der digitalen Direkt-Radiographie ergeben sich viele Vorteile, die Ihrer Gesundheit zu Gute kommen:
Ihre Aufnahmen werden von mindestens zwei erfahrenen und besonders geschulten Fachärzten unabhängig voneinander beurteilt. Aus diesem Grund erfahren Sie Ihr Ergebnis nicht direkt im Anschluss an die Untersuchung. Bei etwa 95 Prozent der untersuchten Frauen zeigt die Mammographie keinerlei Hinweise auf Brustkrebs. In dem Fall erhalten Sie die gute Nachricht innerhalb weniger Tage schriftlich. Sie werden dann in zwei Jahren von der „Zentralen Stelle“ erneut zum Mammographie-Screening eingeladen. Auf Wunsch erhält ihr Hausarzt und/oder Ihr Gynäkologe ebenfalls eine Mitteilung über das Ergebnis.
Die Aufnahmen können in wenigen Fällen unklare oder auffällige Veränderungen zeigen, die auf eine Brusterkrankung hinweisen. In diesem Fall bekommen Sie umgehend das Ergebnis Ihrer Mammographie mitgeteilt. Um diese Auffälligkeiten abzuklären sind weitere Untersuchungen - wie beispielsweise Abtasten, Ultraschall (Sonographie), Vergrößerungsaufnahme, ggf. die Entnahme einer Gewebeprobe (Stanzbiopsie) - notwendig. Die Einladung zu weiteren Untersuchungen sollte Sie dennoch nicht all zu sehr beunruhigen. In den meisten Fällen kann durch die Zusatzuntersuchungen Brustkrebs ausgeschlossen werden.
Bedenken Sie, dass durch die Teilnahme an dem Mammographie-Screening Brustkrebs nicht verhindert werden kann. Dennoch verbessert eine frühzeitige Entdeckung die Chancen auf eine vollständige Heilung.
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Frau Dr. med. G. Urban Screeningzentrum Herford
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