Mammographie
Eine Mammographie ist eine spezielle Röntgenuntersuchung der Brust zur Früherkennung von Veränderungen, die Frühstadien von Brustkrebs sein können. Schon sehr kleine, nicht tastbare Knoten und winzige Verkalkungen können so aufgespürt und sichtbar gemacht werden. Kleinste Tumore ab einer Größe von 5 Millimetern können erkannt werden. In diesem frühen Stadium der Erkrankung bestehen gute Aussichten auf Heilung.
Oft kann nicht sofort entschieden werden, ob eine sichtbare Veränderung gut- oder bösartig ist. Aus diesem Grund sind oft ergänzende Untersuchungen wie Ultraschall, eine Magnetresonanztomomographie (MR) oder eine Biopsie (kleine Gewebeentnahme) der Brust notwendig.
Mammographien werden bei auffälligen Veränderungen wie Knoten, Hautveränderungen, Ausfluss aus der Brustwarze und vorbeugend bei starker familiärer Belastung erforderlich.
Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im Rahmen des Mammographie- Screening Programms alle 2 Jahre Anspruch auf eine Vorsorge - Mammographie.
Oft kann nicht sofort entschieden werden, ob eine sichtbare Veränderung gut- oder bösartig ist. Aus diesem Grund sind oft ergänzende Untersuchungen wie Ultraschall, eine Magnetresonanztomomographie (MR) oder eine Biopsie (kleine Gewebeentnahme) der Brust notwendig.
Mammographien werden bei auffälligen Veränderungen wie Knoten, Hautveränderungen, Ausfluss aus der Brustwarze und vorbeugend bei starker familiärer Belastung erforderlich.
Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im Rahmen des Mammographie- Screening Programms alle 2 Jahre Anspruch auf eine Vorsorge - Mammographie.

